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Grenzenlose Frisurenvielfalt

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Es gibt zahlreiche Arten von Frisuren, die sich immer weiter entwickeln. Immer wieder entstehen neue Trends oder alte Trends werden wieder aktuell gemacht. In den 20er Jahren waren zum Beispiel der Bubikopf und der Pagenschnitt sehr modern, was wir auch heute hin und wieder in den Zeitschriften sehen. Trotzdem wurde damals eher wenig von der Haarpracht gezeigt, häufig wurden Hüte getragen.

In den 30er Jahren setzte sich die “Olympiawelle” durch, eine Art steife Lockenfrisur mit oben eingeschlagener Rolle. Auch der Bob, den wir heute auch noch sehr gut kennen, wurde langsam aber sicher immer berühmter. In den Kriegszeiten um 1939 herum wurden die Frisuren zwar wieder länger, wurden aber meist mit Zöpfen und Flechtwerk zurückgehalten oder mit Haarnetzen oder Tüchern bedeckt. Richtig viel Veränderung brachte dann die Zeit des Rock`n Roll in den 60er Jahren. Die Haare wurden nun kunstvoll toupiert, fransig und nahezu frech gestylt.

In der 70ern war dann alles erlaubt, die Frisuren waren meist lockig, wild und lang und spiegelten das Freiheitsgefühl der damaligen Jugend wieder. Die 80er standen unter dem Stern von Sängerin “Nena”, die mit ihren franisig geschnittenen, leicht welligen und volumenreichen Frisuren eine richtige Trendwelle auslöste. Diese löste sich langsam in den 90ern auf, was noch eine Weile blieb, waren die Dauerwellen, die wir heute eher seltener sehen.
Heute ist an Frisuren alles erlaubt, was schick ist und den eigenen Typ vorteilhaft betont. Mit Weiterentwicklung der Farbzusammensetzung kamen die Trends verschiedener Farben hinzu, Frisuren mit rotem oder lilafarbenem Haar sind längst keine Ausnahme mehr.

Bei den “Alternativen” setzte sich der Trend zu schwarzen Haaren durch und auch Hennafarben waren und sind bei vielen Jugendlichen modern. Manchmal fragt man sich nach einer solchen Färbeprozedur auch: Was tun gegen Haarausfall? Dieser ist nämlich nach vielen Chemie- und Bleicheinwirkungen gar nicht so selten. Strapaziertes Haar sollte also auch regelmäßig Färbepausen bekommen, damit man nicht unfreiwillig zu einer Kurzshaarfrisur wechseln muss. Ebenfalls klar sollte man sich sein, dass die berühmten Dreadlocks, vor allem beliebt in der Reaggae-Szene, danach auch einen Radikalschnitt erfordern.

Ob lang oder kurz, glatt oder lockig, der Fantasie ist im Bereich Frisuren keine Grenzen gesetzt. Auch der Pony hat sich nach einer längeren Pause wieder etabliert und kann nun schräg oder glatt nach vorne getragen werden. Frisuren sind wichtig für unser Ego und sollten daher immer gut durchdacht werden.

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